Dein Erstgespräch
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Vor einer Woche wurde das 3. Kartensets – Bewusstsein braucht Raum in der Liebe – veröffentlicht. Um dir einen tieferen Einblick in die Wirkungsweise der Karten zu ermöglichen, habe ich Menschen befragt, die die Karten schon seit längerer Zeit ausprobieren. Mitte September habe ich einen entsprechenden Aufruf auf Facebook gestartet. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich knapp 25 Interessenten beisammen, aus denen das Los drei ausgewählt hat: Angelina Bockelbrink, Vivianne Vogé und Nicole Bailer haben jeweils ein selbst gebasteltes Kartenset erhalten und verschiedene Karten ausprobiert. Im heutigen Artikel möchte ich die Quintessenz unserer Gespräche mit dir teilen. Die Erkenntnisse sind teilweise banal. Und vielleicht gerade deswegen so wertvoll.

Angelina Bockelbrink

Portrait angelina bockelbrinkAngelina ist Gesundheits- und Life Coach, Mutter von 3 Kindern und seit 2002 mit ihrem Mann verheiratet. Ihr Experiment startete gleich mit einer Überraschung: ihr Mann wollte mitmachen. Und so kam es, dass die beiden die Karten gemeinsam gezogen haben. „Die für uns schönsten Karten, sind Karten, wo man sich gemeinsam etwas überlegen kann. Zum Beispiel ‚Was waren die 5 schönsten Momente in eurer Beziehung‘. Diese Sachen waren für uns sehr inspirierend und auch von der Zeit her machbar.“, sagte Angelina. Außerdem haben die beiden, angeregt durch eine weitere Karte, eine ‚Das wollten wir schon immer tun-Liste‘ angelegt. ‚Ins Theater gehen‘ und ‚Nach Madagaskar reisen‘ sind zwei der Punkte auf der Liste. „Erstes werden wir jetzt tatsächlich angehen – haben wir nämlich seit Geburt des zweiten Kindes nie mehr gemacht. Zweites muss noch etwas warten :).“

Einige Karten waren im Familienalltag mit drei kleinen Kindern nicht praktikabel. Beispielsweise das Frühstück im Bett. „Da muss man dann kreativ werden und etwas umformulieren. Das Frühstück im Bett wäre dann eine Familiensache und keine Paarsache“, schlägt Angelina vor.

Eine ganz neue Erkenntnis haben die beiden nicht gewonnen. Doch ihnen ist wieder bewusst geworden, wie sich ihre Beziehung verändert hat. Gestartet haben sie als Paar „beide berufstätig mit viel Party“ hin zu einem Familienleben mit 3 Kindern. Dadurch hat sich auch die Beziehung sehr stark verändert. Sie ist stabiler und verlässlicher geworden und macht mehr Freude. Genau das, haben ihnen die Karten wieder sichtbar gemacht.

Ihr Fazit: „Einfach so nebenbei, ohne dass wir jetzt viel dafür gemacht haben, haben wir ein paar Inspirationen mitgenommen, die wir so nicht gehabt hätten. Und das ist wirklich schön gewesen. Es hat Spaß gemacht, bzw. es macht noch Spaß. Ich habe die Karten jetzt mit in den Urlaub genommen.“

Vivianne Vogé

vivianne vogeVivianne ist Kinesiologin in Wiesbaden. Sie hat die Karten auf ihrem Nachttisch deponiert und gleich morgens beim Aufstehen eine Karte gezogen. Dass sie und ihr Partner sich nicht jeden Tag gesehen haben, hat dem Experiment nicht geschadet. ‚Zufälligerweise‘ kamen genau an den Tagen Sachen, die sie auch so machen konnte.

„Die Karten haben einiges bewirkt“, sagt sie. „Die Karte ‚Komplimente machen‘ war spannend. Mein Freund hatte mitgekriegt, dass ich die Karte gezogen hatte und hat mich den ganzen Tag immer wieder drauf hingewiesen, dass er noch ein paar Komplimente kriegen soll. Das war lustig und hat uns auf humorvolle Weise durch den Tag begleitet. Es regt auch dazu an, sich Gedanken zu machen und bewusster damit umzugehen“. Welche Komplimente sie gemacht hat, weiß sie nicht mehr so genau. Doch sie erinnert sich noch mit einem Lachen: „Ich hatte ein paar Sachen gesagt, aus Jux. Und dann meinte er ‚Nee, dass soll aus dem Herzen kommen, steht da‘“. Im Telefonat hörte es sich in dem Moment so an, als seien die Beiden frisch verliebt J.

Gut gefallen haben ihr auch Karten, die anregen, Dinge zu tun, die sie noch nie getan haben. Eine Karte schlägt vor, gemeinsam zu Kochen. Und zwar aus den jeweiligen Lieblingszutaten. Vivianne kocht lieber nach Rezept und so kam die Experimentierfreude ihres Partners zur Geltung und die beiden hatten einen leckeren, lustigen Abend.

Wie in jeder guten Beziehung gab es auch hier mal Streit. „Genau an dem Tag kam die Karte, man soll sich gemeinsam an die schönen Momente Vergangenheit erinnern. Das fand ich sehr passend.   Genau dann die positiven Momente rauszukramen, war schön.“

Ihr Fazit: „Insgesamt hat es viel Freude gebracht, sich damit zu beschäftigen, weil es ein paar Themen berührt hat, die lange vernachlässigt wurden. Oder Themen, die bisher eher schwierig waren und über diese Anregungen ist das etwas einfacher zugänglicher gewesen. Außerdem haben uns die Karten über andere Themen ins Gespräch gebracht und ich gehe bewusster mit der Beziehung um.“

Nicole Bailer

nicole bailerNicole arbeitet als Coach und Mütter-Mentorin, ist seit 11 Jahren mit ihrem Mann zusammen und hat eine kleine Tochter. Sie erinnert sich noch gut an die kindliche Freude, als sie die Karten ausgepackt hat. Ihr Mann war dabei und schaute neugierig über die Schulter. Sie haben gleich gemeinsam eine Karte gezogen und das war ein super Einstieg. „Ich wusste noch nicht wirklich, wie ich meinen Partner mit ins Boot hole und das war dann schon erledigt“. Die Karten liegen zu Hause auf dem Esszimmertisch. An manchen Tagen hat jeder für sich gezogen, an anderen haben sie gemeinsam eine Karte gezogen und sich nach kurzer Bedenkzeit über ihre Ideen ausgetauscht.

Besonders gefallen hat den beiden, dass die kleinen Dinge, die man im Alltag gar nicht mehr wahrnimmt, wieder in den Fokus gerückt werden. „Zum Beispiel bei der Karte ‚Begrüßung schafft wahre Begegnung‘ haben wir uns beide angeschaut und gedacht ‚Stimmt, es läuft immer nach demselben Muster ab und wir sind gar nicht mehr achtsam dabei.‘ Das war wirklich spannend.“ sagte Nicole.

Als sie einzelne Impulse in ihrem Alltag umgesetzt haben, wurde viel gelacht. „Man kennt sich ja. Und jeder hat versucht, etwas anders zu machen. Das war wie ein Comic, wie eine imaginäre Luftblase überm Kopf wo der andere gedacht hat ‚Oh mein Gott, was kommt jetzt.‘ Es war immer lustig, wenn man sich da erkannt hat ‚OK, er probiert gerade was anderes.‘“ erinnerte sich Nicole mit einem Lachen.

Für ihre Tochter haben sie einzelne Karten abgewandelt. „Wir haben nicht die Möglichkeit, unsere Tochter spontan zur Oma zu bringen. Als zum Beispiel die Karte mit dem Überraschungsausflug kam, habe ich mich mit meiner Tochter zusammengetan und gesagt ‚Wir machen einen Überraschungsausflug mit Papa. Wo wollen wir denn hin?‘. Da hat sie mit ausgewählt und so haben wir einen tollen Spaziergang gemacht.“

Ihr Mann hätte sich den Austausch mit einer Gruppe von anderen Paaren gewünscht. „Ich würd jetzt gern die anderen Männer sehen, wie die sich anstellen. Geht es denen auch so?“ waren seine Gedanken. Das Ziehen einer Karte hat sich schon als kleines Ritual etabliert. Die Karten bleiben also auf dem Esstisch liegen, damit sie im Alltagstrubel nicht verloren gehen.

Ihr Fazit: „Ich werde die Karten jedem empfehlen und es spielt für mich keine Rolle ob man in einer Partnerschaft ist oder nicht. Denn selbst wenn ich Single bin, kann ich viele Impulse rausnehmen, weil es ja auch um Raum für einen selber geht. Es ist eine gute Basis.“

Liebe Angelina, liebe Vivianne, liebe Nicole: An dieser Stelle noch mal von Herzen DANKE, dass ihr euch auf das Experiment eingelassen und euch die Zeit genommen habt, mir von euren Erfahrungen zu berichten. Auch ich habe in den Gesprächen wieder neue Facetten der Karten kennengelernt. Beispielsweise die Idee, dass auch Singles die Impulse für sich nutzen können.

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Alle Bestellungen, die bis heute Abend hier eingehen, werden kostenlos als Geschenk verpackt. So kannst du gleich jemandem eine Freude damit machen 🙂

Liebe Grüße, Katrin

coverliebe

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