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Dieser Podcast hat schon eine Reise hinter sich, bevor er überhaupt angefangen hat. In dieser ersten Folge gebe ich einen Einblick in diese Reise und spreche über den Ping Pong zwischen Kopf und Herz. Außerdem geht es um den richtigen Zeitpunkt – für Alltägliches und den Start neuer Projekte. Ich spreche über Pausen und Rhythmen über schlechte Laune und Nichts tun. Und, warum es so wichtig ist, das Nichts tun manchmal auszuhalten, damit die richtigen Dinge zur richtigen Zeit geschehen dürfen.

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Folge 01 im Überblick

  • So ist der Podcast entstanden: Ping Pong zwischen Kopf und Herz [02:14]
  • Warum wir oft nicht wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist [04:40]
  • Rhythmus und der richtige Zeitpunkt [06:20] 
  • Mein Rhythmus im Wandel [08:11] 
  • Der richtige Zeitpunkt für Projekte – Beispiele aus meinem Alltag [09:00]
  • Nichts tun aushalten, wenn der Kopf eigentlich was anderes will [13:34]
  • Wie du für dich den richtigen Zeitpunkt finden kannst – egal ob in der Festanstellung oder in einer Selbstständigkeit [15:53]
  • Der erste Schritt: Wahrnehmen [16:58]
  • Dem Impuls folgen [17:27]
  • “Aushalten-Qualität” üben [18:25]
  • Fazit mit Glitzern im Gesicht [19:00]
  • Nach dem ersten Schritt wird’s leichter, oder? [19:41]

Das sind die Links zur Folge

Wenn du Fragen oder eigene Erfahrungen mit mir teilen möchtest, kannst du das im Kommentar unterhalb des Artikels oder per Mail an hallo@katrinlinzbach.de tun. Ich freue mich, von dir zu lesen.

Deine Daria Katrin Linzbach

Transkript – Folge 01 Wort für Wort

Lachen Licht und Liebe. Der Podcast. der mit deinem Herzen spricht. Ich bin Daria Katrin Linzbach und begleite, Menschen die ihr Leben bewusst gestalten möchten dabei ihrem Herzen zu folgen. Du hörst jetzt die erste Folge meines neuen Podcast.

Das Konzept des Podcasts ist, es gibt kein Konzept – außer, dass ich meinem Herzen Folge und mein Herz sagt: heute ist der richtige Zeitpunkt ihn zu starten.

Warum ich dafür die letzten beiden Tage „Grummel“ und schlechte Laune brauchte und was das damit zu tun hat, den richtigen Zeitpunkt für Dinge zu finden – darüber spreche ich in der ersten Folge. Viel Freude beim Hören.

Music.

Heute scheint der Tag zu sein. Der Tag, an dem ich die erste Folge für den neuen Podcast Lachen Licht und Liebe aufzeichne. Ich habe bestimmt schon acht erste Folgen im Kasten, doch bei jeder einzelnen dieser Folgen fehlte irgendwie das letzte Quäntchen Etwas. Als ich gerade meine Tochter in den Kindergarten gefahren habe, vernahm ich auf dem Fahrradmeine innere Stimme die sagte: „Daria, heute ist der Tag“. Und es kam auch gleich das Thema hinterher, womit ich diesen Podcast starten soll und zwar zum Thema: Der richtige Zeitpunkt.

Als ich diese Stimme hörte, spürte ich ein Kribbeln in mir und eine kindliche Freude.

Das ist bei mir oft das Zeichen dafür, dass ich gut angebunden und mit meinem Herzen in Kontakt bin. Und in meinem Herzen – wie wahrscheinlich in jedem Herzen – wohnt die Freude.

Ich bin jetzt also gespannt, ob ich am Ende der Folge immer noch sage „Heute“ oder ob sich doch mein Verstand wieder eingeschlichen hat.

So ist der Podcast entstanden: Ping Pong zwischen Kopf und Herz

Das war in den letzten Wochen nämlich ein bisschen Pingpong zwischen Kopf und Herz. Die Idee oder der Wunsch danach, diesen Podcast zu machen, entspringt aus meinem Herz. Anfang letzten Jahres habe ich bereits dieses Kribbeln und Knistern und diese Freude in mir gespürt. Doch irgendwann hat sich mein Kopf eingeschaltet und der wollte „alles richtig machen“. Nach dem Motto „Daria, ich zeig dir jetzt mal wie man einen Podcast macht.“ (Er weiß viel übers Podcasten – ich hatte ja auch schon mal ein Podcast und kenne viele Leute, die ein Podcast haben.) Da war direkt der Anspruch von meinem Kopf und den Perfektionisten in mir: „Wenn einen Podcast, dann machen wir das jetzt aber richtig.“

Im letzten Jahr bin ich darüber gestolpert, dass ich das Thema nicht greifen konnte. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass es nichts bringt, mir irgendein Thema aus den Rippen zu leiern, nur weil ich ein Podcast haben will. Also habe ich das Projekt liegen lassen. Anfang dieses Jahres kam der Wunsch nach dem Podcast wieder – diesmal mit dem Thema „Lachen, Licht und Liebe“. Doch auch hier kam der Kopf in Form meines Perfektionisten wieder in die Quere. Doch da dies ja der Podcast ist, der mit deinem Herzen spricht (das ist ja auch der Untertitel, der mir während einer Meditation kam) und obwohl die Worte aus meinem Kopf kommen, da sie irgendwie übers Gehirn gehen, um sich in Worte zu verformen, möchte ich in erster Linie mein Herz sprechen lassen. In dem Moment, wo mein Perfektionist auf den Plan tritt und versucht es richtig zu machen, hat mein Herz kaum noch Raum zum Atmen.

Dann hatte ich zwischendurch die Idee, „ich übe ja noch“. Einen Podcast aus dem Herzen sprechen zu lassen habe ich noch nicht gemacht, da ist es okay, wenn es am Anfang bisschen holprig ist. Das ist es auch. Aber dieses Glitzern, das soll auch die erste Folge haben und bis jetzt fühlt es sich gut an.

Warum wir oft nicht wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist

Das Thema dieser ersten Folge lautet ja: Über den richtigen Zeitpunkt.

Wir werden in einer Gesellschaft oder in einem Umfeld groß, wo wir kaum noch über richtige Zeitpunkte entscheiden können. Eben auf dem Fahrrad kamen mir einige Beispiele. Es geht ja schon los, wenn wir Abitur oder mittlere Reife machen. Das passiert nach der zwölften Klasse bzw. zehnten Klasse und dann sind wir in der Regel 15, 16 bzw. 17 oder 18 Jahre alt. Ob ich dann schon bereit dafür bin, wird nicht berücksichtigt. Oder Auto fahren. In der Regel machen wir den Führerschein, wenn wir 18 Jahre alt sind. Ob ich dann schon bereit bin, mich verantwortungsvoll auf den Straßenverkehr einzulassen, wird nicht berücksichtigt. Oder wenn es später im Job um den ersten Arbeitstag geht, ist dieser in der Regel der 1. oder am 15. des Monats. Und der Arbeitstag fängt morgens um 8 Uhr oder um 9 Uhr – vielleicht auch um 7 Uhr – an.  In der Regel dann, wenn der Arbeitgeber es vorgibt.

Ich habe das zumindest bei mir erlebt, dass ich verloren hatte zu erkennen, wann für mich der richtige Zeitpunkt ist, Dinge zu tun.

Rhythmus und der richtige Zeitpunkt

Anfang letzten Jahres habe ich mich viel mit dem Thema Pausen beschäftigt. Und während meiner Feng Shui Ausbildung – die liegt ja nun schon ein paar Jahre zurück – ging es auch viel um das Thema Rhythmus. Den richtigen Rhythmus finden – da gehört das Thema „der richtige Zeitpunkt“ auch mit dazu. Ich habe für mich herausgefunden, dass mein Rhythmus wandelt. Es gibt Tage, da bin ich morgens um 7 Uhr in Hochform und sitze am Schreibtisch, arbeite die Sachen voller Begeisterung weg. Und dann gibt es Tage, so wie heute, da schlafe ich bis 8:30 Uhr und komme erst ein später in den Tritt. Letzte Nacht habe ich z.B. schlecht geschlafen. Ich bin irgendwann aufgestanden und habe gepuzzelt. Heute morgen bin ich dann trotzdem frisch aufgewacht. Und da ich mir ja mein Arbeitsumfeld kreiert habe, wo Ausnahmen in meinem Rhythmus Raum haben, fange ich heute halt erst später an zu arbeiten.

In der Regel kann ich mir das leisten, weil ich meistens im Homeoffice bin und Kundentermine lege ich sowieso nie vor 10 Uhr. Morgens habe ich hier Familienzeit und möchte in Ruhe meditieren und mein Kaffee trinken. Mittlerweile habe ich erkannt, wie wichtig es für mich ist ruhige und entspannte in den Tag zu zu starten bevor der Arbeitsalltag losgeht.

Das war für mich eine Reise, herauszufinden, wann für mich der richtige Zeitpunkt für was ist und auch wichtig, zu erkennen dass das nicht immer gleich ist.

Es gibt immer wieder Phasen in meinem Leben, wo ich nach meinem Rhythmus arbeite und lebe und dann merke: Moment – das passt jetzt nicht mehr.

Dann brauch ich wieder ein bisschen Gewöhnungszeit, bis ich meinen neuen Rhythmus gefunden habe. Mit jedem Mal, wo ich merke, das es nicht mehr passt und mich neu ausrichte, werde ich ein bisschen schneller, bis ich den neuen Rhythmus gefunden habe.

Der richtige Zeitpunkt für Projekte – Beispiele aus meinem Alltag

So, wie das im Alltag mit Rhythmen ist, ist das auch mit Projekten. Da picke ich jetzt zwei Beispiele aus meinem Alltag raus. Ich habe ja mal ein Kartenspiel veröffentlicht – das ist ja schon viele Jahre her, mittlerweile gibt es das nur noch im Buchhandel zu kaufen, ich habe damals im Selbstverlag angefangen.

Die Veröffentlichung dieses Kartensets lag mitten in den Sommerferien. Viele haben gesagt „Also Daria, in den Sommerferien starten, das macht ja keinen Sinn. Warte doch, bis die Sommerferien rum sind.“ Doch ich wusste, dass der Zeitpunkt zu dem die Karten zu mir geliefert werden, der Zeitpunkt ist, wo sie veröffentlicht werden sollen. Innerhalb von sechs Monaten waren dann um die 800 Kartensets verkauft. Mich kannte damals keiner, ich hatte keine Marketingstrategie, sondern einfach „nur“ in Kontakt gewesen mit mir, mit der Quelle, mit Gott, wie auch immer man das nennen mag. (Damals war mir das noch gar nicht bewusst, da war ich doch am Anfang meiner Spiritualität und all diese „unsichtbaren“ Themen.)

Wenn ich heute an diese Geschichte zurückdenke dass das, ja das war fast übermenschlich – das hört sich irgendwie falsch an – aber vielleicht weißt du, was ich meine. Ich war einfach im Fluss habe die richtigen Dinge zur richtigen Zeit getan und dann kam der Erfolg wie von selbst.

Das nächste war die InspiCon. Ich mache seit vielen Jahren mit der Marit Alke eine Netzwerkveranstaltung für Online-Unternehmer. Wir sind klein mit 25 Mann gestartet.

Nachdem wir innerhalb von 24 Stunden ausverkauft waren und wir gemerkt haben, dass die Nachfrage danach ist groß ist, kam Marit auf mich zu und hat vorgeschlagen, die Konferenz größer zu machen. Als das erste Mal auf mich zukam, war ich noch in der Phase, dass ich große Menschenmengen nicht gut vertragen habe. Ich habe gesagt, 60 Personen sind für mich die Grenze, in der ich mich noch wohl fühle. Alles was darüber hinausgeht, ist mir zu viel. Ich möchte das nicht. Ein Jahr später kann sie wieder auf mich zu. Dann habe noch mal in mich rein gespürt und gemerkt, dass ich mich weiterentwickelt habe. Ich hatte z.B. meine Feng Shui Ausbildung beendet, wo es ja unter anderem auch darum geht, Energie im Raum zu halten, was wiederum für großen Veranstaltung ein wichtiger Faktor ist.

Die Situation hatte sich verändert und ich habe erkannt: jetzt bin ich bereit dafür. Wir haben die Konferenz gemacht und die erste InspiCon war wirklich der Wahnsinn. Ich bin heute noch geflasht, wenn ich daran zurückdenke, was wir da auf die Beine gestellt haben.

Auch hier: Es war der richtige Zeitpunkt – in dem Fall für uns beide.

Das dritte Beispiel, welches ich aufgreifen möchte, ist dieser Podcast. Die letzten Tage war ich mit meiner Schwester unterwegs – vielleicht hört sie diese Folge auch – und sie hat gefragt, was denn mit mir los sei. Ich war unleidlich, fast ein bisschen depressiv, so richtig schlecht gelaunt und genervt. Ich hatte mir ja vorgenommen diese Woche endlich den Podcast zu machen. Mein Kopf hatte einen Plan und er wollte den Podcast vor dem Urlaub noch veröffentlichen. Das hatte ich ja auch auf allen sozialen Kanälen angekündigt. Es ist sicher nicht, so als würde die Welt da draußen warten, dass ich diesen Podcast veröffentliche, aber ich habe irgendwie darauf gewartet, dass es weiter geht.

Nichts tun aushalten, wenn der Kopf eigentlich was anderes will

Gestern morgen habe ich dann gemerkt, dass es gar keinen Sinn macht, mich mit dem Podcast zu beschäftigen. Ich bin dann passenderweise über ein Zitat von Durga Holzhauser zum Thema „Über den richtigen Zeitpunkt“ gestolpert, welches mich wieder erinnert hat: Halt! Es ist nicht der Kopf, der hier den Ton angibt, sondern dein Herz. Und das sagt: heute ist nicht der Tag, um diesen Podcast veröffentlichen. Ich habe mich dann geschlagen gegeben, ein Puzzle ausgepackt und erstmal zwei Stunden die wild gepuzzelt, dann habe ich mich mit meiner Schwester auf einen Kaffee getroffen, im Garten gearbeitet und mich bewusst fern ab vom Schreibtisch aufgehalten, um nicht wahnsinnig zu werden.

Warum ich das erzähle, ist, dass es manchmal schwer ist, auszuhalten, wenn der Kopf jetzt sofort etwas will – und ich habe weiß Gott einen starken Willen und viele von euch vermutlich auch – und gleichzeitig jenseits diesen starken Willens zu spüren: heute nicht.

Das auszuhalten, das war für mich gestern mal wieder eine schöne Probe bzw. ein Übungsfeld. Es hat mich richtig Kraft gekostet und angestrengt. Abends habe ich gemerkt, dass ich fix und fertig war, obwohl ich nichts „richtiges“ gemacht habe. Doch dieses Aushalten braucht Energie.

Da ich das schon oft gemacht habe – ich trainiere die Fähigkeit des Abwartens und Aushaltens schon seit vielen Jahren – konnte ich dieses Vertrauen „Der richtige Zeitpunkt wird kommen“ tief in mir drin spüren. Das hat es mir also gestern ein bisschen erleichtert, wobei es dennoch für mich ein mühsamer Tag war.

Wie du für dich den richtigen Zeitpunkt finden kannst – egal ob in der Festanstellung oder in einer Selbstständigkeit

Mit dieser ersten Podcast Folge über den richtigen Zeitpunkt möchte ich dich einladen und dir Mut machen noch mehr auf dein Herz zu hören – oder wie auch immer du diese Institution oder dieses Gefühl in dir nennst, welches dir dabei hilft, herauszufinden, wann für Dich der richtige Zeitpunkt ist. Das ist übrigens unabhängig davon, wann für andere Leute der richtige Zeitpunkt ist.

Wir kennen uns ja nicht persönlich, bzw. ich habe keine Ahnung wer diesen Podcast hört und weiß insofern auch nicht, in welcher Situation du bist. Aber das spielt eigentlich auch keine Rolle – selbst wenn du in einem Angestelltenverhältnis bist, wo dein Arbeitgeber dir klare Strukturen vorgibt, wann du was zu machen hast, hast du auch in dieser Struktur einen klitzekleinen Spielraum

Eine Möglichkeit, damit anzufangen, ist das Thema Pausen. Es hat mir im letzten Jahr geholfen, mich bewusst mit Pausen zu beschäftigen und zu erspüren, wann es an der Zeit ist, Gas zu geben und wann es an der Zeit ist, Zeit kreativ zu sein, wann ist es Zeit eine Pause zu machen.

Ich hatte ja am Anfang schon gesagt, das ist ein Prozess – das geht nicht von heute auf morgen. Und dieser Prozess ist – zumindest bei mir – immer wieder im Wandel.

(Vielleicht ticke ich da auch anders als andere. Ich bin vielseitige Scannerin, wie es so schön heißt, die sind ja oft mehr „im Durcheinander“ sind, als strukturierte Menschen. Wobei ich auch strukturiert bin. Keine Ahnung. Ich bin so eine Mischung :))

Der erste Schritt

Beim ersten Schritt reicht es oft aus, erstmal nur wahrzunehmen: „Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für eine Pause.“ Vielleicht lässt sich das im Alltag nicht gleich umsetzen, weil du einen Termin hast oder eine Deadline oder dein Verstand laut ruft „Nee nee nee – jetzt nicht“ (Ich höre die Impulse, eine Pause zu machen, auch heute noch nicht immer, weil mein Verstand da sehr dominant ist)

Es geht darum, erstmal nur wahrzunehmen und zu spüren, ohne etwas zu verändern. Du kannst deinen Alltag so weiterleben und dabei wahrnehmen, wann der richtige Zeitpunkt für was ist.

Dem Impuls folgen

Wenn der Impuls kommt: „Jetzt probiere es halt mal aus“ (So redet meine Stimme mit mir „jetzt probiere es halt mal aus“ – in einem liebevollen drängeln und mit einem kleinen Tritt in den Arsch den ich mir dann selber gebe)

Wenn dieser Impuls kommt, einfach mal auszuprobieren, fang an, diesem zu folgen.

„Aushalten Qualität“ üben

Und in dem Moment, wo du das Gefühl hast: Boah das ist aber gerade ganz schön schwer auszuhalten (gerade beim Thema Pausen kann das aufkommen – eine

Viertelstunde auf dem Sofa sitzen und nichts ist mitunter schwer auszuhalten). Doch genau dieses Training hilft, auch Phasen auszuhalten, wenn mein Kopf meint, es ist jetzt Zeit etwas zu tun, aber ich spüre, dass es noch nicht Zeit ist.

So kannst du die „Aushalten-Qualität“ im Alltag auch große Projekte und Momente in deinem Leben üben.

Fazit mit Glitzern im Gesicht

Das war sie die erste Folge von Lachen Licht und Liebe. Wenn du mich jetzt sehen könntest: ich stehe in meinem Wohnzimmer und strahle von einem Ohr zum anderen. Genau das, waich jetzt fühle, habe ich bei den bisherigen Folgen vermisst. Die erste Folge ist also im Kasten und wenn du sie hörst, habe ich es auch geschafft, sie in die Öffentlichkeit zu schicken. Das sind jetzt noch ein paar Schritte bis es soweit ist. Das werde ich in den nächsten Tagen angehen.

Vielen Dank, dass du dabei gewesen bist. Ich freue mich auf dieses Experiment mit dir. Ich habe keine Ahnung, worüber ich in den nächsten Folgen sprechen werde und ich habe auch keine Ahnung, wann die nächste Folge kommt. Ich weiß nur, dass es ein Herzensprojekt ist und dass ich mich auf alle weiteren Folgen freue.

Nach dem ersten Schritt wird’s leichter. Oder?

Der erste Schritt in ja oftmals auch der härteste. Das habe ich gestern noch an dem Plakat vom Fitnessstudio gesehen, dass damit wirbt, man möge sich doch anmelden.

Das kenne ich auch von meinen Coachings – dieser Schritt, zum Hörer zu greifen und um Termin zu bitten, das ist oftmals der härteste Schritt.

Jetzt ist ja die erste Folge im Kasten, das heißt mein erster Schritt ist getan. Vielleicht wird es ab jetzt ein bisschen leichter mit den weiteren Folgen. Ich lasse mich überraschen und dich auch, wenn Du möchtest.

Schön, dass du dabei warst und bist du nächsten Mal.

Deine Daria Katrin Linzbach.

Music.

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